Hinweise zu Änderungen und Fehlersituationen

 

Hinweis zur Änderung der Online-Überweisungslimite

Stand: 06.01.2010

Die zum 04.01.2010 eingeführten Online-Überweisungslimite gelten für alle Girokonten, Tagesgeldkonten und VR-DAX® Cash-Konten.

Sollte bei Verfügungen vom Tagesgeldkonto oder VR-DAX® Cash das eingestellte Überweisungslimit für den gewünschten Betrag nicht ausreichen, verwenden Sie bitte anstelle der Auftragsart "Überweisung" die Auftragsart "Umbuchung". Bei der Auftragsart "Umbuchung" gilt weiterhin das unbegrenzte Limit, da die Verfügung nur zugunsten des vereinbarten Referenzkontos möglich ist.
Im Internetbanking ist die Auftragsart "Umbuchung" im Menü auswählbar. In der VR-Networld-Software wird die Auftragsart "Umbuchung" durch setzen des Häkchens "Umbuchung" in der Überweisungsmaske eingestellt. Wie in anderen Softwareprodukten die Auftragsart "Umbuchung" eingestellt wird, erfahren Sie vom Hersteller der Software.

Wenn für die Überweisungen von Ihrem Girokonto das eingestellte Überweisungslimit nicht ausreicht, können Sie individuell ein höheres Überweisungslimit vereinbaren.

 

Zertifikatsfehler beim Aufruf des Onlinebanking

Stand: 22.10.2009

Bei Kunden mit Microsoft Internet Explorern haben wir festgestellt, das hier das sogenannte Root-Zertifikat von VeriSign zur Prüfung unseres eBanking-Zertifikats fehlt. Das erkennen Sie, wenn Sie das Zertifikat mit Doppelklick auf das Schloss-Symbol aufrufen und hier den Zertifizierungspfad öffnen.

Hier müssen normalerweise drei Einträge stehen:

- VeriSign
- VeriSign Class 3 Extended Validation SSL SGC CA
- finanzportal.fiducia.de

Bei den Kunden, bei denen der Zertifikatsfehler auftritt, fehlt der erste Eintrag "- VeriSign".

Nach Informationen von Microsoft gab es im September 2009 ein Update der Stammzertifikate. Das Update wird über die Updateroutine von Microsoft zwar angeboten, allerdings nicht als wichtiges Update, sondern als optionales Update. Damit das Update daher durchgeführt wird, müssen die Kunden die optionalen Updates und hier das Update der Stammzertifikate auswählen.

Alternativ können betroffene Kunden das Update auch manuell über folgenden Link vornehmen:

Microsoft Update Stammzertifikate

Der Browser Google Chrome verwendet den Zertifikatsspeicher von Windows, hier tritt daher der Fehler auch auf und ist nach dem Update ebenfalls behoben.

Sollte der Fehler auch bei anderen Betriebssystemen/Browsern auftreten, müssen die Kunden hier ebenfalls die neuesten Updates der Stammzertifikate bzw. der Browser vornehmen. Firefox nutzt einen eigenen Zertifikatsspeicher, hier muss also auf die neueste Version des Browsers upgedatet werden. Zu weiteren Betriebsysstemen/Browsern haben wir allerdings keine detailierten Informationen zur Fehlerbereinigung.

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